Ben Stadlmaier

Coach und Personalentwickler (Masterclass IU)

Weiterbildung Systemische Beratung/ Therapie (DGSF) für Paare und Familien

Grafiker und Creative Director

Selbstständiger Trainer in freier Kooperation mit dem Inntal Institut

www.woidbrand.de | www.benjaminstadlmaier.de

Ben Stadlmaier

Mich begeistert die Positive Psychologie in Forschung und Anwendung.

Ich als Marketingexperte

Seit über 25 Jahren verbinde ich als Grafiker und Creative Director strategische Markenführung mit kreativer Umsetzung. Marketing verstehe ich als bewusste Markenarbeit. Nicht als bloße Sichtbarkeit.

Der enge Austausch mit meinen Kundinnen und Kunden ist dabei zentral. Mit klarer Kommunikation entwickeln wir Strategien, die Marken schärfen und nachhaltiges Wachstum ermöglichen.

Meine Marketingkampagnen sind ganzheitlich: mit Fokus auf digitale Kanäle sowie visuelle Markenführung in Foto und Video. Klar, authentisch und wirksam.

Ich als Trainer

Was begeistert mich daran, Menschen ins Tun zu bringen?

 Der Moment, in dem Klarheit in Handlung übergeht, ist für mich magisch. Zu sehen, wie Menschen ihre Stärken entdecken, die ersten Schritte wagen und spüren, dass Veränderung möglich ist, erfüllt mich auf eine besondere Weise.

Unsicherheit verwandelt sich in Selbstvertrauen, Ideen werden greifbar. Und genau dieses Leuchten in den Augen macht die Arbeit mit Menschen für mich so kraftvoll und lebendig.

 Was begeistert mich sonst?

Die Freiheit in den Bergen, die beruhigende Stille und der Duft des Waldes, die Weite und das Wilde des Meeres. Musik, die trägt. Essen, das verbindet. Eine Flasche Wein in guter Gesellschaft und Gespräche, die bis spät in die Nacht gehen. Tief, ehrlich und voller Leben.

Was habe ich als Teilnehmer am INNTAL mitgenommen und was will ich weitergeben?

Ich habe vor allem die Sicherheit mitgenommen, dass Dinge oft ganz anders laufen können, als man denkt und dass darin wieder neue Möglichkeiten liegen.

Besonders bereichernd waren die herzlichen Begegnungen mit den anderen Teilnehmer* innen, beim Ausprobieren genauso wie in den Pausen. Ein Raum, in dem man sein darf, sich wohlfühlen und dabei wachsen kann.

Welche Erfahrungen auf meinem Weg zum Trainer waren für mich wichtig?

Für mich geht es darum, sich auf den Weg zu machen.

Jede Herausforderung, jede Begegnung hat mir gezeigt, wer ich bin und wie ich wirksam sein kann.

Jeshua, eines meiner Vorbilder, sagte: „Ich bin der Weg.“ Für mich bedeutet das: Weg-Sein heißt wachsen, lernen und Orientierung finden. Und genau das begleite ich auch bei anderen.

Meine eigenen Erfahrungen werden so zu Wegweisern: Ich zeige, wie Menschen ins Handeln kommen, Klarheit gewinnen und ihre eigene Stärke sichtbar leben können.

Welcher Gedanke trägt mich?

„Ich werde gesehen, also bin ich.“

Auf den ersten Blick mag Martin Altmeyers moderne Formel – in Anlehnung an Descartes „Ich denke, also bin ich“ direkt ins Herz der Teilnehmer*innen treffen.

In meinem Empfinden entsteht Identität jedoch nicht primär durch äußere Wahrnehmung oder Anerkennung, sondern durch das bewusste Erkennen dessen, wer wir sind.

Schon früh entwickeln wir ein Selbstgefühl im Kontakt mit anderen – doch echte Klarheit wächst dort, wo wir uns selbst verstehen, jenseits von Rollen und Erwartungen. Auch im beruflichen Kontext beginnt Wirkung nicht mit Sichtbarkeit, sondern mit innerer Ausrichtung. Wer sich seiner Werte, Stärken und Haltung bewusst ist, strahlt Authentizität aus. Aus dieser inneren Klarheit entsteht echte Präsenz – und Resonanz folgt als natürliche Konsequenz, nicht als Ziel.

Ben Stadlmaier

Wenn wir miteinander wirken, entstehen neue Möglichkeiten.

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