Prof. Dr. Cornelia Schlick

Professorin in gesundheitsbezogenen Studiengängen

Beraterin und Trainerin der Positiven Psychologie (DACH-PP, in Ausbildung)

Master in Public Health

Physiotherapeutin, BSc

Selbstständige Trainerin in freier Kooperation mit dem Inntal Institut

Mich begeistert die Positive Psychologie in Forschung und Anwendung.

Erfahrung
  • 8 Jahre Hochschullehre in Gesundheitsstudiengängen, davon 5 Jahre als Professorin; Lehrschwerpunkte: u.a. Kommunikation, Coaching und Beratung in der Gesundheitsversorgung
  • Leitung des Forschungsprojektes „Positive Psychology- informed Communication in Healthcare – PP-COM-Health“ an der IU Internationale Hochschule
  • Konzeption und Durchführung von Trainings und Workshops in klinischen Einrichtungen
  • Moderation bei Fachkongressen (Präsenz und virtuell)

Ich als Trainerin

Was verbindet Wissenschaft, Gesundheit und Positive Psychologie für mich?

Was mich an der Positiven Psychologie von Anfang an fasziniert hat: Sie ist Wissenschaft und Praxis zugleich und sie stellt Fragen, die im Gesundheitskontext dringend gebraucht werden.

Als Professorin und PP-Trainerin (i.A.) forsche, lehre und begleite ich Menschen im Spannungsfeld von Gesundheit und Krankheit. Dabei ist es mir ein besonderes Anliegen, wissenschaftliche Erkenntnisse so in die Praxis zu übersetzen, dass sie für die einzelne Person bedeutsam werden.

Das gelingt dann, wenn Theorie nicht Theorie bleibt und zum Beispiel ein Modell in einem Workshop-Moment etwas öffnet: bei jemandem, der mit einer chronischen Erkrankung umgeht, in einem Team von Gesundheitsfachkräften oder mitten in einem Coaching-Prozess. Dafür braucht es die Sensibilität, zu erkennen, wann sachliche Argumente hilfreich sind und wann persönliche Geschichten, Emotionen oder Reflexion Raum brauchen. Diese Fähigkeit, zwischen beiden Polen sicher zu navigieren, erlebe ich als eine der tragenden Qualitäten in der Begleitung von Menschen, sowohl in Einzel- als auch in Gruppensettings.

 

Was begeistert mich sonst in meinem Leben?

Zuallererst meine Familie: mein Mann und unsere beiden Söhne. Sie erden mich und geben meinem Alltag seinen Takt.

Ich bin gerne an Orten, die mich zur Ruhe kommen lassen. Das kann ein vertrauter Lieblingsplatz zuhause mit einer Tasse Kaffee sein oder ein glasklarer See in den Bergen.

Bewegung in der Natur ist mir wichtig: Ich fahre gerne Fahrrad, auch mehrtägige Touren, die einen ganz eigenen Rhythmus haben und entschleunigen. Auf dem Wasser im Kajak oder auf dem SUP-Board finde ich Perspektive und Energie.

Und nicht zuletzt bereichern mich meine Freundinnen und Freunde. Einigen von ihnen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind, bin ich am Inntal Institut begegnet.

 

Was habe ich am Inntal Institut mitgenommen — und was möchte ich weitergeben?

Von Beginn meiner Ausbildung an war spürbar, dass am Inntal Institut ein besonderer Raum für Lernen und Entwicklung entsteht, getragen von Menschen, die einander zugewandt und wohlwollend begegnen.

Was ich mitnehme, ist weniger eine Sammlung von Techniken als eine Haltung: die Überzeugung, dass Menschen wachsen können und dass ein nährender Rahmen dafür einen entscheidenden Unterschied macht. Diesen Rahmen möchte ich in meiner eigenen Trainertätigkeit schaffen.

 

Welcher Gedanke trägt mich?

„Mut kommt beim Machen.“

„Mut kommt beim Machen."

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