PP-Insights

Positive Psychologie kompakt, interaktiv, anwendungsorientiert

Positive Psychologie im INNTAL-Stil

PP-Insights sind Abende, an denen ein einzelnes Thema der Positiven Psychologie Platz bekommt. Kein Überblicksvortrag, sondern ein Konzept, das wir gemeinsam anschauen, ausprobieren und in deinen Alltag übersetzen. Jeder Abend steht für sich: Du kannst einzeln buchen, in beliebiger Reihenfolge, und brauchst keine Vorkenntnisse in Positiver Psychologie. Wenn du welche mitbringst, stören sie aber auch nicht.

Lerne uns im INNTAL kennen

Geleitet werden die Abende von den Trainer*innen des INNTAL Instituts, und unsere Gruppen sind klein genug, dass wir persönlich und interaktiv arbeiten können. In dieser Atmosphäre sprechen wir über Themen wie den Umgang mit der eigenen Gesundheit, stärkende Begegnungen, Vertrauen und Verletzlichkeit: wissenschaftlich fundiert und immer mit dem Blick darauf, was du daraus persönlich mitnimmst.

Walk what you talk: Wir leben, was wir vermitteln. Das ist unser Anspruch im INNTAL und das Feedback unserer Teilnehmenden bestätigt uns darin (4,84 von 5 aus 408 Rückmeldungen unserer Umfrage).

Überzeug dich selbst davon und erlebe den INNTAL-Stil bei einem PP-Insight.

Innal Inhalte

Flourishing und Languishing: gut leben statt nur klarkommen

Es gibt einen Zustand, für den der Wissenschaft lange die klare Benennung gefehlt hat: nicht krank, aber auch nicht lebendig. Man funktioniert, die Tage gehen vorbei, und irgendetwas fehlt. Corey Keyes hat diesen Zustand Languishing genannt und ihm ein Gegenstück gegenübergestellt: Flourishing, das Aufblühen. Sein Zwei-Kontinua-Modell zeigt, dass seelische Gesundheit mehr ist als die Abwesenheit von Krankheit, und dass sich Wohlbefinden eigenständig fördern lässt.

Daniela Blickhan bringt dir an diesem Abend das Konzept nahe und zeigt dir praktische Wege, wie du Flourishing in deinem Leben fördern kannst: die "Vitamine" nach Corey Keyes. Das Modell ist auch Teil unserer Ausbildung Anwender*in Positive Psychologie.

Für dich, wenn du das Gefühl kennst, zu funktionieren statt zu leben, sei es bei dir selbst oder bei Menschen, mit denen du arbeitest.

Das nimmst du mit:

  •  Du verstehst, warum „nicht schlecht“ und „mir geht es gut“ zwei verschiedene Dinge sind.
  •  Du kannst an konkreten Merkmalen einschätzen, wo du gerade stehst.
  •  Du nimmst Ansatzpunkte mit, die schon nächste Woche wirken können.
  •  Du kannst das Modell auch in Coaching, Beratung oder Führung weitergeben.
Innal Inhalte

Positive Psychologie bei chronischer Erkrankung, Teil 1: körperliche Erkrankungen

Mit einer chronischen Erkrankung zu leben heißt, den eigenen Weg mit ihr zu finden. Es gibt Tage, die viel Kraft kosten, und andere, die leichter gehen. Gerade deshalb lohnt der Blick auf das, was trägt: positive Gefühle, die auch in schweren Zeiten im Hintergrund da sind und eine Aufwärtsspirale in Gang setzen können. Persönliche Stärken, die Rückenwind geben. Und eine freundliche Haltung sich selbst gegenüber, wenn der Gegenwind stärker wird. Prof. Dr. Cornelia Schlick forscht und lehrt genau an dieser Schnittstelle von Gesundheit und Positiver Psychologie; gemeinsam mit Daniela Blickhan verbindet sie Forschungseinblicke mit dem Erleben ausgewählter Interventionen.

Für dich, wenn du selbst mit einer chronischen Erkrankung lebst oder Menschen begleitest, die das tun. Vorkenntnisse brauchst du keine.

Wenn du mehr Zeit für dieses Thema möchtest: Das dreitägige Seminar Positive Psychologie bei chronischer Erkrankung vertieft genau diese Fragen.

Das nimmst du mit:

  •  Du begreifst Gesundheit als Spektrum und siehst, was in deinem Bereich möglich ist.
  •  Du hast Interventionen kennengelernt und kannst sie zu Hause weiterführen.
  •  Du gehst mit einem konkreten nächsten Schritt für deinen Alltag hinaus.
Innal Inhalte

Positive Psychologie bei chronischer Erkrankung, Teil 2: psychische Belastungen

Im ersten Teil haben wir gesehen, dass Gesundheit ein Spektrum ist. Für seelische Belastungen gilt das genauso: Nach dem Zwei-Kontinua-Modell schließen eine psychische Erkrankung und ein gutes Leben einander nicht aus, denn Wohlbefinden lässt sich auch dann fördern, wenn die Belastung bleibt. Prof. Dr. Cornelia Schlick und Daniela Blickhan erkunden mit dir, welche Interventionen hier tragen und wo ihre Grenzen liegen. Sie ersetzen keine Therapie, können sie aber ergänzen.

Für dich, wenn du Teil 1 besucht hast und weitergehen möchtest, ob für dich selbst oder für deine Arbeit mit anderen - dort führt das Modul Positive Psychologie: Umgang mit Belastungen im Coaching inhaltlich noch weiter.

Das nimmst du mit:

  •  Du verstehst, warum psychische Erkrankung und Wohlbefinden zwei eigene Dimensionen sind.
  •  Du kennst Interventionen, die bei psychischer Belastung unterstützen.
  •  Du kannst das Erarbeitete in deiner Begleitung anderer verantwortungsvoll nutzen.
Innal Inhalte

Das psychisch reiche Leben: warum Umwege zählen

Lange kannte die Forschung zwei Antworten auf die Frage nach einem guten Leben: das glückliche und das sinnerfüllte Leben. Shigehiro Oishi und Erin Westgate haben eine dritte beschrieben, das Psychisch reiche Leben: ein Leben voller Vielfalt, Interessantheit und Perspektivwechsel. Es ist nicht immer angenehm und nicht immer sinnstiftend, aber es verändert den, der es führt. Diese Perspektive ist ein Geschenk für alle, deren Lebenslauf Brüche hat: Umwege, Neuanfänge, Entscheidungen, die von außen unrund aussehen. Daniela Blickhan vermittelt dir das Konzept und stellt dir Möglichkeiten vor, wie du damit auf deinen Weg schauen kannst, nicht um ihn zu bewerten, sondern um zu sehen, was er dir gegeben hat.

Für dich, wenn dein Lebenslauf mehr Kurven hat als geplant und du mit neuem Blick darauf schauen willst, oder andere dabei begleiten.

Wer den eigenen Weg systematisch anschauen will, arbeitet im Seminar Persönlichkeits-Panorama mit einer Methode dafür.

Wer andere auf diesem Weg begleiten möchte, vertieft das im Seminar Wachstum begleiten im Coaching.

Das nimmst du mit:

  •  Du kennst drei Wege zum guten Leben und siehst, wann du sie in deinem Leben erfahren hast.
  •  Du kannst Brüche in deinem Lebenslauf mit anderen Augen betrachten.
  •  Du hast eine Sprache dafür, warum ein kurvenreicher Weg ein reicher sein kann.
  •  Du kannst andere Menschen dabei begleiten, ihren Lebensweg mit diesem Konzept zu betrachten.
Innal Inhalte

Innehalten: warum die besten Ideen in Pausen entstehen

Unser Alltag ist von Tempo und vielen Reizen geprägt. Wenn wir innehalten und für einen Moment langsamer werden, entsteht Raum für die Wahrnehmung eigener Bedürfnisse und Gefühle.

"Wenn nix passiert, passiert was": Wenn wir nichts tun, schaltet unser Gehirn nicht ab, sondern es schaltet um. Im Ruhezustands-Netzwerk (default network) verknüpft es Erlebtes neu, sortiert und stellt Verbindungen her, für die im Tun kein Platz war. Die Kreativitätsforschung nennt das Inkubation: Lösungen tauchen auf, wenn wir aufhören zu suchen. Bewusstes Innehalten ist deshalb kein Luxus und keine Faulheit, sondern eine Bedingung dafür, dass Neues entsteht.

Desiree Michalik und Cathy van Mastrigt laden dich ein, verschiedene Formen des Innehaltens auszuprobieren, kurz und alltagstauglich, damit du herausfindest, welche zu dir passt.

Für dich, wenn dein Kalender voll ist, deine Ideen trotzdem seltener werden, und du mehr Gelassenheit, positive Begegnungen und neue Ideen in dein Leben einladen möchtest.

Wie du deine Energie über den Tag steuerst, vertieft das Seminar Energiemanagement statt Zeitmanagement.

Das nimmst du mit:

  •  Du verstehst, was im Kopf passiert, wenn scheinbar nichts passiert.
  •  Du hast mehrere Formen des Innehaltens ausprobiert und weißt, welche zu dir passt.
  •  Du kannst Pausen künftig begründen, statt sie zu rechtfertigen.
  •  Du nimmst eine Mikro-Praxis mit, die in jeden Tag passt.
Innal Inhalte

Zuversicht lernen: HOPE im Umgang mit Erkrankungen

„Hab Hoffnung“ ist ein gut gemeinter, aber wenig wirkungsvoller Rat. Die Hope Theory nach Charles R. Snyder zeigt, warum: Zuversicht besteht aus drei Teilen, die zusammenwirken, nämlich aus einem Ziel, aus Wegen dorthin und aus der Selbstwirksamkeit, die Wege zu gehen. Fehlt einer davon, sinkt die Zuversicht; wird einer gestärkt, wächst sie wieder. Das macht Hoffnung zu etwas, das wir lernen können, gerade dort, wo sie schwer fällt: im Umgang mit einer Erkrankung, deren Verlauf wir nicht steuern können. Prof. Dr. Cornelia Schlick geht es an diesem Abend nicht bloß um HOPE als Konzept, sondern um deine Zuversicht: Wo hängt sie gerade, und woran kannst du ansetzen?

Für dich, wenn du erlebst, wie schwer Zuversicht wird, wenn man den Ausgang nicht in der Hand hat, sei es bei dir oder bei Menschen, die du begleitest.

Wenn du mehr Zeit für diese Themen möchtest: Drei Tage lang arbeitet das Seminar Positive Psychologie bei chronischer Erkrankung mit demselben Modell.

Das nimmst du mit:

  •  Du kennst die drei Bausteine von Zuversicht und erkennst, welcher bei dir gerade fehlt.
  •  Du kannst Wege zu einem Ziel bewusst vervielfältigen, statt an einem festzuhalten.
  •  Du hast Werkzeuge, um Zuversicht auch bei anderen zu stärken.
  •  Du gehst mit einem realistischen, nicht beschönigenden Blick auf Hoffnung hinaus.
Innal Inhalte

Selbstmitgefühl: wohlwollend zu dir selbst, für mehr Leichtigkeit und Stärke

Wie kann es uns gelingen, uns selbst mit derselben Freundlichkeit zu begegnen, die wir anderen so selbstverständlich schenken? Viele Menschen sprechen mit sich in einem Ton, den sie keinem Freund zumuten würden, und Kristin Neff hat gezeigt, dass das nicht zu besseren Leistungen führt, sondern zu mehr Erschöpfung.

Desiree Michalik zeigt dir an diesem Abend, was Selbstmitgefühl bedeuten kann. Du lernst seine drei Säulen kennen und erlebst Interventionen, die einen wohlwollenden Umgang mit dir selbst und anderen fördern. Den häufigsten Einwand klären wir auch gleich: Selbstmitgefühl ist nicht Selbstmitleid. Selbstmitleid kreist im eigenen Schmerz und macht einsam; Selbstmitgefühl verbindet, weil wir damit anerkennen, dass es anderen manchmal so ähnlich wie uns jetzt gerade geht.

Die Übungen lassen sich im eigenen Alltag ebenso nutzen wie in der Arbeit mit Klient*innen.

Für dich, wenn du zu anderen freundlicher bist als zu dir selbst und allmählich merkst, dass das nicht aufgeht.

Achtsamkeit und Charakterstärken verbindet das Seminar Achtsam und stark durchs Leben.

Das nimmst du mit:

  • Du kannst Selbstmitgefühl klar von Selbstmitleid und Selbstwert unterscheiden.
  • Du kennst die drei Säulen nach Kristin Neff und ihre Wirkung.
  • Du hast erlebt, wie sich ein anderer innerer Ton anfühlt.
  • Du nimmst eine Übung mit, die dich in schwierigen Momenten trägt.
Innal Inhalte

weitere PP-Insights in Planung

Begegnungen, die Energie geben: Energizing Interactions nach Kim Cameron

Du kennst beide Sorten von Begegnungen: die, nach denen du dich lebendiger fühlst, und die, nach denen du eine Pause brauchst. Kim Cameron hat diesen Effekt in Organisationen untersucht und Beziehungs-Energie messbar gemacht. Sein Befund: Menschen, von denen Energie ausgeht, sind für ein Team oft wirksamer als fachliche Spitzenkräfte, und was sie tun, ist erlernbar. Es sind kleine, konkrete Dinge in der Art, wie sie zuhören, fragen, antworten und Vertrauen zeigen. Wer mit ganzen Teams arbeitet, findet das ausführlich in unserem Seminar Positive Psychologie im Teamcoaching.

Daniela Blickhan lässt dich auf dein eigenes Umfeld schauen: Wo entsteht Energie, wo versickert sie, und welchen Anteil hast du daran?

Für dich, wenn du viel mit Menschen arbeitest und dich fragst, warum manche Tage voller Kontakte trotzdem leer sind.

Termin folgt
Dr. Daniela Blickhan

Übergang und Neubeginn: wann ein Ziel nicht das Beste ist

Übergänge folgen einer eigenen Logik. Jeder Neubeginn führt durch eine Zwischenzeit, in der das Alte nicht mehr so trägt und das Neue aber auch noch nicht. Dann greifen klassische Ziele ins Leere. Hilfreicher ist eine andere Art von Orientierung: ein Motto, eine Haltung, ein innerer Kompass, der die Richtung angibt, ohne den Ort festzulegen. Daniela Blickhan zeigt dir Aspekte von Zielen, die du bisher vielleicht noch nicht betrachtet hast und ordnet ein, wie ein Motto als Kompass wirken kann.

Für dich, wenn etwas zu Ende gegangen ist und das Neue noch keinen Namen hat.

Termin folgt
Dr. Daniela Blickhan

Prospektion: warum unser Gehirn die Zukunft liebt

Wir denken über Menschen meist von ihrer Vergangenheit her: Prägungen, Erfahrungen, alte Muster. Martin Seligman und Kolleg*innen haben mit dem Homo Prospectus eine andere Sicht vorgeschlagen. Danach ist das Gehirn vor allem damit beschäftigt, Zukunft zu simulieren: Es entwirft ständig mögliche Fortsetzungen und zieht daraus, was es jetzt tut und fühlt. Wer Menschen verstehen oder begleiten will, gewinnt damit einen neuen Ansatzpunkt: nicht nur fragen, woher jemand kommt, sondern welche Zukunft er sich gerade ausmalt. Ulf Häfelinger bringt diese Perspektive mit der Logotherapie nach Viktor Frankl zusammen.

Für dich, wenn du mit Menschen arbeitest und den Verdacht hast, dass die Frage nach dem Warum manchmal weniger bringt als die nach dem Wohin.

Termin folgt
Ulf Häfelinger

Positive Emotionen und Präsentieren: wie das zusammengeht

Ein guter Vortrag will überzeugen, begeistern, mitreißen, und das gelingt nicht über den Inhalt allein. Was uns bewegt, bleibt: Emotionen steuern, worauf wir achten und was wir behalten. Positive Gefühle tun dabei noch etwas anderes; sie öffnen die Wahrnehmung und machen Zuhörende aufnahmefähiger für Neues. Umgekehrt merkt ein Publikum sofort, wenn Inhalt und Gefühl nicht zusammenpassen. Florian Schrei hört solche Unstimmigkeiten seit Jahrzehnten heraus und weiß, wie man sie auflöst – mit Übungen, ehrlichem Feedback und praktischen Kniffen für deinen nächsten Auftritt.

Das nimmst du mit:

Du verstehst, warum Emotionen darüber entscheiden, was von deinem Vortrag hängen bleibt.
Du erkennst, wo Inhalt und Ausdruck bei dir auseinanderlaufen.
Du hast konkrete Mittel erprobt, um Stimmung bewusst zu gestalten.
Du gehst mit mehr Sicherheit in deinen nächsten Auftritt.

Für dich, wenn du regelmäßig vor Menschen sprichst und spürst, dass da mehr möglich wäre als eine saubere Präsentation.

Termin folgt - schau dir so lange Florians Seminare Stimme, Körper, Emotionen und Die Kunst zu begeistern an
Florian Schrei

...unsere Insight-Themen wachsen und erweitern sich, also schau gerne immer mal wieder vorbei.

Innal Figuren im Dialog

Häufige Fragen

Brauche ich Vorkenntnisse?

Nein. Jeder Abend ist für sich verständlich, und die Konzepte führen wir vor Ort ein. Wenn du Vorkenntnisse in Positiver Psychologie mitbringst, stören sie aber auch nicht: Du wirst Bekanntes wiedererkennen und an der einen oder anderen Stelle vielleicht tiefer verstehen als bisher.

Für wen sind die Abende gedacht?

Für alle, die Positive Psychologie im eigenen Leben oder in ihrer Arbeit nutzen wollen. In den Gruppen sitzen Coaches, Trainer*innen und Führungskräfte neben Menschen aus Gesundheitsberufen und neben Interessierten ohne fachlichen Hintergrund. Diese Mischung macht die Abende lebendig, weil dasselbe Konzept aus mehreren Blickwinkeln betrachtet wird.

Kann ich einzelne Abende buchen?

Ja. Jeder Abend steht für sich und ist einzeln buchbar, in beliebiger Reihenfolge. Die einzige Ausnahme sind die beiden Abende zur chronischen Erkrankung: Dort baut Teil 2 auf Teil 1 auf, deshalb ist Teil 1 die Voraussetzung. Gebucht werden auch diese beiden getrennt.

Termine

Positive Psychologie kompakt, interaktiv, anwendungsorientiert 80 €
am 28.09.2026 online
am 28.09.2026 online
18:00 - ca. 20:30
mit Dr. Daniela Blickhan
Gut Leben statt "nur klarkommen": Flourishing & Languishing nach Corey Keyes
am 20.10.2026 online
20.10.26 | | je 18:00 - ca. 20:30
mit Dr. Daniela Blickhan und Prof. Dr. Conny Schlick
Interventionen der Positiven Psychologie im Umgehen mit chronischer Erkrankung - zweiteiliger Kurs, Abend 2 bitte separat buchen
am 27.10.2026 online
je 18:00 - ca. 20:30
mit Dr. Daniela Blickhan und Prof. Dr. Conny Schlick
Interventionen der Positiven Psychologie im Umgehen mit chronischer Erkrankung - zweiteiliger Kurs, Abend 1 ist Voraussetzung, bitte separat buchen
am 16.11.2026 online
18:00 - ca. 20:30
mit Dr. Daniela Blickhan
Psychisch reiches Leben: Komplexe Lebenswege verstehen und annehmen
am 09.12.2026 online
18:00 - ca. 20:30
mit Desiree Michalik und Cathy van Mastrigt
Innehalten: warum die besten Ideen in Pausen entstehen
am 14.01.2027 online
18:00 - ca. 20:30
mit Prof. Dr. Cornelia Schlick
HOPE: Zuversicht im Umgang mit Erkrankungen
am 03.02.2027 online
18:00 - ca. 20:30
mit Desiree Michalik
Selbstmitgefühl: wohlwollend zu dir selbst
Nach oben scrollen